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<meta name="description" Content="Geschuldet auch der taktischen Finesse von Trainer Sandro Schwarz, der im 4-3-3-System mit drei Abräumern agierte. Somit hatten die Mainzer mehr Kontrolle über das Spiel, aber die zündenden Ideen in der Offensive fehlten. , ">
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<pre>Da zwischenzeitlich vor allem die Rückschläge in Freiburg und Manchester für Irritationen sorgten, war namentlich das jüngste 1:1 in Leipzig ein echter Gewinn: Mit dem verdienten Teilerfolg beim ambitionierten Aufsteiger haben die Fohlen endlich einmal auch in der Fremde ihren Schnitt gemacht.  <p> Da die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl nach der Winterpause in den Startblöcken kleben blieb, hatte sich die vielerorts erhoffte Spannung an der Tabellenspitze frühzeitig erledigt: Selbst als die Bayern im April zu schwächeln begannen, stellte sich RB als ein unterwürfiger Verfolger heraus.  <p>  Geschuldet auch der taktischen Finesse von Trainer Sandro Schwarz, der im 4-3-3-System mit drei Abräumern agierte. Somit hatten die Mainzer mehr Kontrolle über das Spiel, aber die zündenden Ideen in der Offensive fehlten. <p> Hatte das torlose Remis in Madrid zumindest noch für einen achtbaren Abschied aus der Champions League gesorgt, erweist sich die Ausbeute in der Bundesliga als viel zu dünn: Gegen Bremen (1:1) und die TSG Hoffenheim (0:1) wurde in zwei Anläufen lediglich ein Zähler eingesackt. <p>  Video: Ein paar Einblicke in den Trainingsalltag des FSV Mainz 05. (Quelle: Youtube/Mainz 05)  </pre>


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<pre>Da der FSV jedoch zum Ende einer Englischen Woche am Niederrhein gastierte, kam diese Unschlüssigkeit nicht von ungefähr — schon zuvor hatte es sich die Mannschaft schließlich zur Gewohnheit gemacht, ebensolche Partien in den Sand zu setzen.  <p> Dabei ist es aber wahrscheinlich noch nicht einmal unbedingt den taktischen Vorgaben des Trainers geschuldet, dass sich Bayer zunehmend auf die Null fixiert; vielmehr machen der Mannschaft mehr und mehr die typischen Blockaden eines Abstiegskämpfers zu schaffen.  <p>  Diesbezüglich ist jedoch freilich anzumerken, dass zuletzt schon allein die hammerharte Konkurrenz allzu ernsthaften Angriffsbemühungen im Wege stand; gegen Leverkusen, Dortmund und eben Leipzig sah sich der Vorjahressiebte nahezu über die gesamte Distanz in die Defensive gedrängt. <p> Der „SCF“ stellt damit das achtbeste Heimteam der Liga, punktegleich mit den Bayern und lediglich zwei Punkte vom Tabellenvierten Hertha BSC entfernt. <p>  Zwar musste sich der Vorjahresvierte zum Rückrunden-Debüt an Ort und Stelle dem angehenden Vizemeister aus Dortmund beugen; sieben Siege aus den letzten acht Heimspielen sind dennoch ausschlaggebend dafür, dass das Team noch immer auf den Wiedereinzug in die Champions League hoffen kann.  </pre> 


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<pre> Immerhin sind die Berliner mittlerweile bereits seit acht Partien in der Fremde sieglos, während der FSV in dieser Saison daheim noch nicht einmal einen Gegentreffer zu schlucken bekommen hat.  <p> Damit haben es die Hamburger weiterhin selbst in der Hand — von einem Bundesliga-Verbleib über die Relegation bis zum direkten Abstieg in die zweite Bundesliga.  <p>  Fragt sich nur, wann das sein wird. Geht es nach Beiersdorfer, dann am besten schon am kommenden Dienstag (20:00 Uhr) im Breisgau: „Wir müssen gegen den SC Freiburg nun einen Befreiungsschlag landen.“ <p>  Die Wettanbieter „setzen“ voll auf einen Heimsieg der Leipziger, wie die Siegquoten zeigen. <p>  Quoten Stand vom 30.11.2018, 09:35 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> „Viel von dem Potenzial, das wir haben, war bisher noch nicht so sichtbar. In Leverkusen haben wir einiges davon gezeigt“, freute sich Trainer Ralph Hasenhüttl über den sechsten Liga-Erfolg am Stück!  <p> Zumindest stand gegen Werder auch hinten die Null (erstmals seit dem Spieltag), wodurch die Hamburger nach vier Niederlagen in Folge endlich wieder punkten konnten. Ein Teilerfolg. „Wir hätten heute drei Punkte holen können“, sagte HSV-Verteidiger Dennis Diekmeier.   <p> Auch die Schmidt-Elf hatte die eine oder andere Torchance, doch insgesamt war das Karnevalsderby keine allzu prickelnde Angelegenheit. Dennoch konnten die Mainzer mit dem Punktgewinn in der Domstadt zufrieden sein. In der Tabelle rutschte der FSV zwar ein wenig ab, doch nicht sonderlich dramatisch. <p>  Durfte man den 96ern insbesondere nach dieser Partie vorwerfen, das in den eigenen Händen befindliche Momentum nicht mit dem erforderlichen Selbstbewusstsein geltend gemacht zu haben, war letztlich aber selbst bei der Nullnummer auf die vielfach bewährten Erfolgsrezepte Verlass.  <p> Beim VfL Wolfsburg hat sich der Wechsel von Andries Jonker zu Martin Schmidt punktemäßig nicht wirklich positiv bemerkbar gemacht. Von einem Trainereffekt war bislang auch nicht sehr viel zu sehen.  </pre>


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<pre> 1899 Hoffenheim ist trotz der enttäuschenden Performance auf der europäischen Fußballbühne (Aus im Champions-League-Play-off gegen Liverpool und eine bittere 1:2-Heimniederlage zum Auftakt der Gruppenphase in der Europa League, Anm.) in der Bundesliga sehr gut mit dabei.  <p> Julian Nagelsmann hat Hoffenheim aus der Abstiegszone geführt und kämpft mittlerweile um einen Platz im internationalen Fußballgeschäft. Diese Entwicklung hätte dem jüngsten Trainer der Bundesliga kaum einer zugetraut. Bei seinem Dienstantritt im Februar 2016 befand sich die TSG auf Rang 17.  <p>  Nach dieser Enttäuschung sollte die Demut nun aber groß genug sein, um den abstiegsbedrohten Gästen mir der notwendigen Einstellung zu begegnen: Von der so typischen Larifari-Mentalität rücken die Werks-Kicker am Mittwoch vermutlich ausnahmsweise ab. <p>  Mit dem Offenbarungseid gegen die Eintracht ist die Aufbruchstimmung vorerst aber mal verflogen.  <p> Mit diesem Sieg ging eine Serie von neun Auswärts-Pleiten in Folge zu Ende. Aber auch in dieser Spielzeit ist die Hertha in der Fremde noch sieglos — aus den bisherigen zwei Gastspielen gab es eine Niederlage (0:2 in Dortmund) und ein Remis (1:1 in Hoffenheim).  </pre>


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